RH Finanzservice Rolf Herchenbach

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Endlich sind schöne Zähne wieder bezahlbar!

Zahnzusatzver­sicherungen im Vergleich

Stiftung Warentest / Finanztest hat 189 Zahnzusatz-Versicherungen getestet und einige Testsieger prämiert

Die leistungsstärksten Tarife bieten Ihnen:

  • 100 % Kostenübernahme für Zahnbehandlung, Wurzelbehandlung, Parodontosebehandlung und Zahnprophylaxe
  • 80 % bis 100 % Erstattung für Zahnersatz: Inlays, Kronen, Brücken, Prothesen, Implantate und Kieferorthopädie
  • keine Wartezeiten
  • keine Gesundheitsfragen
  • keine Summenbegrenzungen in den ersten Jahren
  • bis zu 4 fehlende Zähne (echte Zahnlücken) ohne Risikozuschläge mitversicherbar
  • Kinder-/Kieferorthopädie-Tarife mit bis zu 90 % Kostenübernahme
  • Tarife ohne Altersgrenzen (kein Aufnahmehöchstalter)
  • Top-Preis und -Leistungen: Die Testsieger bieten günstige Beiträge

Wir versichern Ihnen, dass die Tarife in unserem Vergleich nirgends günstiger beantragt werden können, egal ob bei einem Mitbewerber oder direkt bei einer der hier verglichenen Versicherungsgesellschaften.

Eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung erstattet auch die Kosten für Zahnbehandlungen wie Kunststofffüllungen und Inlays, Wurzelbehandlung, die Behandlung von Parodontose und / oder die professionelle Zahnreinigung. Aber wann sollte man unbedingt eine Zahnzusatzversicherung abschließen? Und welcher Versicherungsumfang ist bei einer Privatversicherung für die Zähne angeraten? Das sind Fragen, die Ihnen der Service von Zahnversicherung Aktuell zum Thema Versicherungen übersichtlich und leicht verständlich beantwortet. Unsere Vergleichsrechner zu den unterschiedlichsten Anforderungen an eine Zahnzusatz-Versicherung helfen Ihnen bei der Auswahl der für Sie passenden Zahnzusatzversicherung weiter.

Wegen immer mehr schwindender Kassenleistung sind die Zahnzusatzpolicen sehr beliebt. Doch nicht alle zusätzlichen Versicherungen für die Zähne sind wirklich so ausgereift, dass Sie als Patient oder Patientin umfangreich davon profitieren. Die Untersuchung von Stiftung Warentest / FINANZTEST zeigt: Nur wenige der 189 untersuchten Zahnzusatz-Versicherungen sind top - und diese Tarife haben wir in unserem Vergleichsrechner berücksichtigt.

Schöne Zähne sind bezahlbar und heben nebenbei noch ganz erheblich Ihr Selbstwertgefühl. Starten Sie den Vergleich!

Zahnzusatzversicherung - mit Vergleich zum richtigen Angebot

Wer Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist und besseren Versicherungsschutz für seine Zähne wünscht, dem bieten wir hier:

  • einen problemlos zu handhabenden Rechner-Vergleich, mit dem sich mit wenig Aufwand alle in Frage kommende Angebote für eine private Zahnzusatzversicherung ermitteln lassen;
  • ausführliche Angaben zu den konkreten Bedingungen, Konditionen und Leistungen eines bestimmten Tarifs, sofern dies gewünscht ist;
  • schnellen und unkomplizierten Zugang zu den ausgewählten Versicherungsangeboten;
  • in kurzer und prägnanter Form nützliche Hinweise, Tipps und Informationen rund um Zahnzusatzversicherungen.

Sie wollen sich nicht durch mehr als 200 unterschiedliche Zahntarife quälen, sondern einen Zahnzusatzversicherung Vergleich mit dem richtigen Angebot nutzen, mit dem Sie schnell und sicher den richtigen Zahntarif für sich und Ihre Familie finden können. Und das ohne Angabe von persönlichen Daten, sondern völlig anonym.

Daher wollen wir es Ihnen so einfach wie möglich machen, sich in der unübersichtlichen und vielfältigen Tarifwelt der Zahnzusatzversicherungen zurechtzufinden und das beste Angebot für den individuellen Bedarf zu identifizieren. Besten Versicherungsschutz für die Zähne zu günstigen Konditionen - das ist unser Ziel.

20,- € für Sie
Infos hier!

Zahnzusatzversicherung - keine ist mehr gefragt

Wenn es um private Kranken-Zusatzversicherungen geht, steht die Zahnzusatzversicherung an erster Stelle. Mehr als jedes sechste Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse besitzt bereits einen solchen Versicherungsschutz. Und bei noch nicht Versicherten geben in Umfragen regelmäßig rund 80 Prozent der Teilnehmer an, ihn zumindest in Betracht zu ziehen. Kein anderes privates Zusatzversicherungs-Angebot kann hier mithalten. Dass dies so ist, hat einen einleuchtenden Grund: die GKV-Leistungen reichen gerade bei zahnärztlichen Leistungen nicht aus. Viele GKV-Mitglieder sehen sich daher vor dem Dilemma, zahnärztliche Kosten entweder aus eigener Tasche zahlen zu müssen oder im Zweifel auf die bestmögliche Behandlung zu verzichten. Privater Zahnzusatzschutz bietet einen Ausweg.

Unzureichend - Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen

Grundsätzlich tragen die gesetzlichen Krankenkassen bei Zahnbehandlungen - wie auch in anderen Bereichen - nur die Kosten für die medizinische Regelversorgung. Was darüber hinaus geht, müssen Versicherte selbst zahlen. Besonders gravierend wirkt sich das bei Zahnersatz und -füllungen aus. Hier leisten die Krankenkassen nur sogenannte "befundbezogene Festzuschüsse" (etwa 50 Prozent der Kosten der Standardtherapie). Gerade wenn hochwertige Inlays oder Implantate empfohlen werden, decken die Kassenleistungen nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten ab. Der "Eigenbeitrag" kann dann schnell in die Hunderte oder Tausende gehen. Zahnersatz ist keineswegs der einzige Bereich, in dem Kassenleistungen nicht ausreichen. Auch bei Kieferorthopädie und vielen anderen üblichen zahnärztlichen Maßnahmen bestehen Leistungslücken und es fallen beträchtliche Zuzahlungen an. Diese "Defizite" lassen sich mit einer privaten Zusatzversicherung ausgleichen.

Wissenswertes zur privaten Zahnzusatzversicherung

In der privaten Krankenversicherung ist vieles anders geregelt als in der GKV. Das gilt auch für Zahnzusatzversicherungen. Ein grundlegender Unterschied besteht darin, dass die Beiträge sich nicht nach dem Einkommen richten, sondern nach dem versicherten Risiko und den zu erwartenden Kosten.

wovon die Beiträge abhängen

Maßgeblich für die Beitragshöhe ist zunächst der versicherte Leistungsumfang. Je besser das vereinbarte Leistungsniveau und je umfangreicher das versicherte Leistungsspektrum ist, umso höher fallen tendenziell auch die Versicherungsprämien aus. Das versteht sich von selbst. Daneben sind aber auch individuelle Faktoren für die Beitragshöhe relevant:

- das (Eintritts-)Alter: da ältere Versicherte im Schnitt häufigere und aufwändigere Zahnbehandlungen (zum Beispiel Zahnersatz) benötigen, steigen die Prämien altersabhängig;

- Vorerkrankungen und -schäden: führen sehr oft zu Risikozuschlägen, weil die Wahrscheinlichkeit von weiteren Behandlungen größer ist. Um dieses Risiko einzuschätzen, findet bei der Beantragung des Versicherungsschutzes üblicherweise eine Gesundheitsprüfung statt.

Sonderthema Altersrückstellungen

Bei einigen Zahnzusatztarifen werden Altersrückstellungen gebildet. Ein Teil der Beiträge wird in diesem Fall dazu verwandt, eigentlich nötige künftige Beitragserhöhungen infolge altersbedingter Kostensteigerungen aufzufangen. Bei Tarifen ohne Altersrückstellungen ist dagegen keine Beitragsstabilität gegeben. Versicherungsnehmer zahlen dann bei Eintritt weniger und später mehr als beim Altersrückstellungs-Tarif. Der Haken bei den Altersrückstellungen besteht darin, dass sie beim Versicherungswechsel nicht mitgenommen werden können. Die Wahl eines solchen Tarifs ist daher nur sinnvoll, wenn die Absicht besteht, dauerhaft bei dem ausgewählten Anbieter zu bleiben. Bei Tarif-Vergleichen ist die Frage "Altersrückstellungen ja oder nein" auf jeden Fall mit zu berücksichtigen. Sonst besteht die Gefahr "Äpfel mit Birnen" zu vergleichen.

jedes Familienmitglied extra zu versichern

In der privaten Krankenversicherung gibt es grundsätzlich keine Familienversicherung. Das gilt auch für Zahnzusatzversicherungen. Das heißt, für jedes Familienmitglied mit gewünschtem Zahnzusatzschutz ist ein eigener Vertrag mit entsprechender Pflicht zur Beitragszahlung abzuschließen.

Welche Angebote es gibt

Zahnzusatzversicherung Vergleich

Bei den angebotenen Tarifen ist eine außerordentliche Vielfalt festzustellen, die den Überblick nicht unbedingt einfach macht. Viele Versicherer sehen bei ihren Zahnzusatzversicherungen abgestufte Leistungspakete vor. Neben einem Basis-Tarif werden dann auch Premium-, Komfort- oder Ergänzungstarife angeboten, die höhere Erstattungen und/oder zusätzliche Leistungen vorsehen.

Oft können auch spezielle Kinder- und Senioren-Tarife gewählt werden. Gerade bei den Senioren-Tarifen empfiehlt es sich genauer hinzuschauen. Sie bieten nicht selten nur ein reduziertes Leistungsniveau und entsprechen nicht dem tatsächlichen Versicherungsbedarf. Das Problem dabei ist, dass bei der "normalen" Zahnzusatzversicherung häufig Altersbegrenzungen vorgesehen sind. Es sind aber auch Tarife ohne Alters-Limit im Angebot. Bei Kinder-Tarifen ist es wichtig zu prüfen, inwieweit kieferorthopädische Leistungen abgedeckt werden. Hier bestehen erhebliche Unterschiede.

Wer vor der "Qual der Wahl" steht, sollte sich vorher im Klaren darüber sein, welcher Versicherungsschutz konkret gewünscht wird. Mit unserem Vergleichsrechner ist es dann recht einfach möglich, den besten Tarif zu identifizieren. Ausführliche Informationen dazu bietet die Unterseite "Zahnzusatzversicherung Vergleich"

Meistens ein Muss - die Gesundheitsprüfung

Bei Beantragung des Versicherungsschutzes findet normalerweise eine Gesundheitsprüfung statt. Sie besteht in der Regel in der Beantwortung eines mehr oder weniger ausführlichen Fragenkataloges im Antrag. Darin geht es zum Beispiel um fehlende Zähne, Zahnfehlstellungen, vorhandene Füllungen und Zahnersatz, frühere oder laufende Zahnbehandlungen usw.. Fehlende Zähne sind oft ein Sonderthema und werden versicherungstechnisch unterschiedlich behandelt. Nicht generell zwingend ist die Vorlage eines ausführlichen Zahnarzt-Berichtes. Unter Umständen kann dies aber gefordert sein.

Zahnzusatzversicherung Vergleich für Kinder

Die Versicherung entscheidet anhand der Angaben über die Annahme des Antrags, die Erhebung von Risikozuschlägen und/oder Leistungsausschlüsse. Die Beantwortung ist daher für das Versicherungsverhältnis maßgeblich. Eine vollständige und korrekte Angabe gehört zu den Pflichten des Versicherungsnehmers. Sie ist dringend zu empfehlen, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden und eventuelle rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Stellt sich nachträglich heraus, dass die Antworten fehler- oder lückenhaft waren, drohen - je nach Schwere des Verstoßes - nachhaltige Konsequenzen. Sie reichen vom Vertragsrücktritt über die Kündigung bis zu Leistungsanpassungen und/oder zusätzlichen Risikozuschlägen.

Einige Versicherungen bieten inzwischen auch Tarife ohne Gesundheitsprüfung an. Dies kann eine Option für Interessenten sein, die ansonsten eine Ablehnung ihres Antrags oder gravierende Leistungsausschlüsse befürchten müssen. Mehr Informationen dazu bietet die Unterseite "Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit oder Gesundheitsprüfung".

Wann Leistungen eingeschränkt oder ausgeschlossen sind

Die meisten Versicherungen sehen bei ihren Zahnzusatz-Tarifen Wartezeiten vor, ehe der Versicherungsschutz beginnt. Je nach Art der Behandlung oder Maßnahme betragen die Fristen meist zwischen drei und acht Monaten. Es gibt inzwischen auch einige Tarife ohne Wartezeit. Mehr Informationen dazu sind auf der Unterseite "Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit oder Gesundheitsprüfung" zu finden.

Darüber hinaus enthalten viele Tarife Summenbegrenzungen. In den ersten Jahren des Versicherungsschutzes leistet die Zahnzusatzversicherung dann nur bis zu bestimmten Maximalbeträgen. Oft sind die Begrenzungen zeitlich gestaffelt: zum Beispiel 1.000 Euro im ersten Jahr, 2.000 Euro im zweiten Jahr, danach unbegrenzt. Die Summenbegrenzung soll ebenso wie die Wartezeit Missbrauch des Versicherungsschutzes durch Versicherungsnehmer verhindern.

Ein Prinzip gilt fast durchgängig: für bereits diagnostizierten Behandlungsbedarf und begonnene Behandlungen kommt die Zahnzusatzversicherung nicht auf. Auch hier keine Regel ohne Ausnahme: Vereinzelt werden inzwischen Tarife angeboten, die auch bei einem schon vorliegenden Heil- und Kostenplan eintreten.

Die Testsieger-Tarife

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Tarife ohne Wartezeiten

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Tarife ohne Gesundheitsprüfung

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Tarife ohne Summen-begrenzungen

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Tarife, die bis zu 4 fehlende Zähne mitversichern

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Reine Zahnersatz-Tarife (z.B. für Implantate)

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Tarife für Kinder (Kieferorthopädie)

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Senioren-Tarife

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Preis-/Leistungstipp

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